BoardReport
Samstag, 22. Januar 2022

Banken, Investment, Börsen, Bezahldienste

22.11.2021
Olivier  Vigneron

Olivier Vigneron soll Risikovorstand der Deutschen Bank werden

Olivier Vigneron soll mit Wirkung zum 1. Juni 2022 Risikovorstand (Group Chief Risk Officer) der Deutschen Bank werden. Nach den erforderlichen regulatorischen Freigaben soll er die Nachfolge von Stuart Lewis antreten, der die Bank nach 25 Dienstjahren verlassen wird. Vigneron wird bereits am 1. März 2022 als Generalbevollmächtig-ter zur Deutschen Bank stoßen. Er kommt von der französischen Bank Natixis, wo er seit 2020 als Chief Risk Officer tätig war. Er begann seine Karriere im Handel mit Kreditderivaten bei Goldman Sachs. Bereits zwischen 2002 und 2005 war er drei Jahre lang bei der Deutschen Bank im Handel mit strukturierten Krediten beschäftigt. Nach weiteren Stationen bei UniCredit und BNP Paribas war Vigneron ab 2008 bei J.P. Morgan im Handel mit hybriden Kreditinstrumenten tätig. Dort wurde er 2012 unter anderem Leiter der Modellentwicklung und Kapitalanalyse. Ab 2015 war er bei J.P. Morgan Chief Risk Officer für die Region Europa, Nahost und Afrika (EMEA) und als Firmwide Risk Executive für die Steuerung von Marktrisiken der Bank weltweit zuständig. Zudem war er Mitglied des Aufsichtsrats der in Frankfurt ansässigen Tochter J.P. Morgan AG und leitete deren Risikoausschuss. Vigneron hat Ingenieurswissenschaften an der Ecole Polytechnique (Paris) studiert und erwarb an der University of Chicago einen PhD-Abschluss in Wirtschaftswissenschaften.


     BOARDInsights

  • Wechselmeldungen
  • Vacancies
  • Opportunities
  • Ranking / Portraits
  • Specials

 

 Weitere Informationen >>>>

Managerdatenbank






Passwort vergessen?

© 2017 by BoardReport

Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell für den Betrieb der Seite, während andere uns helfen, diese Website und die Nutzererfahrung zu verbessern (Tracking Cookies). Sie können selbst entscheiden, ob Sie die Cookies zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass bei einer Ablehnung womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen.